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Hurra, der Robi öffnet seine Tore wieder!

Die bei­den Plätze und das Robi­team sind noch die­sel­ben.
Wir bie­ten den Kin­dern etwas Tol­les an, auch wenn momen­tan alles ein wenig anders und mit gewis­sen Ein­schrän­kun­gen funk­tio­niert. Gerne infor­mie­ren wir hier über die wich­tigs­ten Ange­bote und Regeln, die solange gel­ten, bis der Bund wei­tere Locke­rungs­mass­nah­men ankün­digt. Unsere Schutz­mass­nah­men rich­ten sich nach den Vor­ga­ben der Behör­den (Bund und Stadt Olten) aus. Sobald wei­tere Locke­run­gen vor­ge­nom­men wer­den, pas­sen wir auch unser Ange­bot an.

Aktu­ell kön­nen die Kin­der den Hag­berg und den Spiel­pa­vil­lon im Vöge­li­g­ar­ten am Mittwoch‑, Frei­tag- und Sams­tag­nach­mit­tag zwi­schen 13:30 Uhr und 17:00 Uhr besu­chen.

Sämt­li­che Ange­bote des Robi Olten sind vor­über­ge­hend nur für Kin­der im Pri­mar­schul­al­ter offen.
Die Kin­der sol­len die Ange­bote wenn mög­lich per Lang­sam­ver­kehr (Velo oder zu Fuss) und ohne Begleit­per­so­nen besu­chen.
Die Ange­bote des Robi Olten sind für  Erwach­sene vor­über­ge­hend nicht offen.
Neu müs­sen alle Kin­der ihr Zvieri sel­ber mit­brin­gen.

Für dich gilt: Wenn du mit­ma­chen willst, musst du dich beim Team vor Ort mel­den. Wie auch in ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen gel­ten bei uns Schutz­mass­nah­men. Bitte halte dich unbe­dingt an die Regeln. Nur so kann der Robi seine Tore offen hal­ten.

Ände­run­gen im Pro­gramm sowie bei den Öff­nungs­zei­ten behal­ten wir uns vor.
Aktu­elle Infor­ma­tio­nen fin­dest du auf unse­rer Web­seite oder auf Face­book.

Wir haben Betriebsferien vom 4. Juli bis am 4. August!
Allerdings öffnen wir den Spielpavillon im Vögeligarten zusätzlich am Samstag 4. Juli, Mittwoch 8. Juli, Donnerstag 9. Juli, Freitag 10. Juli und Samstag 11. Juli. Wenn du am 4. Juli dabei bist, kannst du mitbestimmen was an den anderen 4 Nachmittagen auf dem Programm ist!

Neu! Robi-online-Spielplatz!

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Robi-Spielplätze

Der Robi Olten setzt sich an ver­schie­de­nen Orten im Stadt­ge­biet für das Spie­len ein. Er bie­tet gestalt- und ver­än­der­ba­ren Spiel­raum sowie ver­schie­dene Be­­we­gungs- und Betä­ti­gungs­mög­lich­kei­ten. Die Akti­vi­tä­ten, ins­be­son­dere die be­gleitenden Schwer­punkte, rich­ten sich pri­mär an Kin­der im Pri­mar­schul­al­ter. Das Ange­bot ist kos­ten­los, eine Anmel­dung nicht nötig.

Auf dem Robi darf „Kind“ vie­les, was zu Hause nicht mög­lich ist: Feuer machen, zeusle, mit dem Beil Holz hacken, Hüt­ten bauen, klet­tern, mit der Deco­u­pier­säge sagen, nageln, mit Heiss­leim han­tie­ren, den Sand­kas­ten unter Was­ser set­zen – halt ein­fach: gefähr­li­che Aben­teuer bestehen. Wir emp­feh­len den Eltern, ihre Kin­der bei den ers­ten Besu­chen auf dem Spiel­platz zu beglei­ten. Sie kön­nen sich so ein Bild von den Akti­vi­tä­ten und Gefah­ren auf unse­rem Spiel­platz machen und diese mit den Kin­dern bespre­chen.

DIE BENUTZUNG DES ROBINSONSPIELPLATZES GESCHIEHT AUF EIGENE VERANTWORTUNG. DIE ELTERN HAFTEN FÜR IHRE KINDER. DER VEREIN ROBI OLTEN LEHNT JEGLICHE HAFTUNG AB.

Spielen prägt die Kinder – Kinder prägen das Spiel

Das Spie­len gehört zur gesun­den Ent­wick­lung des Kin­des, es setzt sich mit sich und sei­ner Umwelt aus­ein­an­der, es lernt Zusam­men­hänge ken­nen und macht ei­gene Erfah­run­gen. Kin­der wol­len und sol­len ihrer Neu­gierde nach­ge­ben, auch wenn sie dabei dre­ckig wer­den und auch Mal ein klei­nes Pflas­ter nötig wird.

Dich­tere Bebau­ung, dazu­ge­hö­rige Park­plätze und Stras­sen ver­drän­gen den (Er-)Lebensraum der Kin­der immer mehr. Den Kin­dern wer­den Aus­sen­spiel­plätze an­geboten, die häu­fig nach den Bedürf­nis­sen des Unter­halts, statt dem der Kin­der konzi­piert sind. Daher ver­brin­gen viele Kin­der immer mehr Zeit im Haus. Es feh­len ihnen die Erleb­nisse in der Natur, mit ande­ren Kin­dern und mit ver­schie­de­nen Mate­ria­lien, die sich nicht für die Auf­be­wah­rung in der Woh­nung oder auf dem Quartierspiel­platz eig­nen.

Diese ein­sei­tige Freizeit­beschäfti­gung beein­träch­tigt die Ent­wicklung des Kin­des. Der Robi Olten tritt dafür ein, dass das Spie­len viel­sei­tig bleibt und nicht nur im ei­genen Zim­mer statt­fin­den muss, son­dern durch gemüt­li­ches Bei­sam­men­sein in der Natur, in der selbst gebau­ten Hütte, mit Rau­fen, Klet­tern und Wer­ken sinn­voll ergänzt wird.