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Liebe Robikinder und Eltern

Die Ange­bote des Robi Olten sind für  Erwach­sene vor­über­ge­hend nicht offen.

Heute Sams­tag 8. August öff­net nur der Spiel­pa­vil­lon im Vöge­li­g­ar­ten seine Türen.
Komm und spiel mit beim “Insel Tuwas”- Spiel . Dort kannst du mit­be­stim­men was wir am nächs­ten Sams­tag zum Pro­gramm machen!

Der Hag­berg bleibt wegen Per­so­nal­aus­fall geschlos­sen.

Wir bie­ten den Kin­dern etwas Tol­les an, auch wenn momen­tan alles ein wenig anders und mit gewis­sen Ein­schrän­kun­gen funk­tio­niert. Gerne infor­mie­ren wir hier über die wich­tigs­ten Ange­bote und Regeln, die solange gel­ten, bis der Bund andere Rege­lun­gen ankün­digt. Unsere Schutz­mass­nah­men rich­ten sich nach den Vor­ga­ben der Behör­den (Bund und Stadt Olten) aus. Sobald Anpas­sun­gen vor­ge­nom­men wer­den, pas­sen wir auch unser Ange­bot an.

Aktu­ell kön­nen die Kin­der den Hag­berg und den Spiel­pa­vil­lon im Vöge­li­g­ar­ten wie­der am Mittwoch‑, Frei­tag- und Sams­tag­nach­mit­tag zwi­schen 13:30 Uhr und 17:00 Uhr besu­chen.

Sämt­li­che Ange­bote des Robi Olten sind vor­über­ge­hend nur für Kin­der im Pri­mar­schul­al­ter offen.
Die Kin­der sol­len die Ange­bote wenn mög­lich per Lang­sam­ver­kehr (Velo oder zu Fuss) und ohne Begleit­per­so­nen besu­chen.
Neu müs­sen alle Kin­der ihr Zvieri sel­ber mit­brin­gen.

Für dich gilt: Wenn du mit­ma­chen willst, musst du dich beim Team vor Ort mel­den. Wie auch in ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen gel­ten bei uns Schutz­mass­nah­men. Bitte halte dich unbe­dingt an unsere Regeln. Nur so kann der Robi seine Tore offen hal­ten.

Ände­run­gen im Pro­gramm sowie bei den Öff­nungs­zei­ten behal­ten wir uns vor.
Aktu­elle Infor­ma­tio­nen fin­dest du auf unse­rer Web­seite oder auf Face­book.

Neu! Robi-online-Spielplatz!

Extra für dich!    HIER LANG!

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Robi-Spielplätze

Der Robi Olten setzt sich an ver­schie­de­nen Orten im Stadt­ge­biet für das Spie­len ein. Er bie­tet gestalt- und ver­än­der­ba­ren Spiel­raum sowie ver­schie­dene Be­­we­gungs- und Betä­ti­gungs­mög­lich­kei­ten. Die Akti­vi­tä­ten, ins­be­son­dere die be­gleitenden Schwer­punkte, rich­ten sich pri­mär an Kin­der im Pri­mar­schul­al­ter. Das Ange­bot ist kos­ten­los, eine Anmel­dung nicht nötig.

Auf dem Robi darf „Kind“ vie­les, was zu Hause nicht mög­lich ist: Feuer machen, zeusle, mit dem Beil Holz hacken, Hüt­ten bauen, klet­tern, mit der Deco­u­pier­säge sagen, nageln, mit Heiss­leim han­tie­ren, den Sand­kas­ten unter Was­ser set­zen – halt ein­fach: gefähr­li­che Aben­teuer bestehen. Wir emp­feh­len den Eltern, ihre Kin­der bei den ers­ten Besu­chen auf dem Spiel­platz zu beglei­ten. Sie kön­nen sich so ein Bild von den Akti­vi­tä­ten und Gefah­ren auf unse­rem Spiel­platz machen und diese mit den Kin­dern bespre­chen.

DIE BENUTZUNG DES ROBINSONSPIELPLATZES GESCHIEHT AUF EIGENE VERANTWORTUNG. DIE ELTERN HAFTEN FÜR IHRE KINDER. DER VEREIN ROBI OLTEN LEHNT JEGLICHE HAFTUNG AB.

Spielen prägt die Kinder – Kinder prägen das Spiel

Das Spie­len gehört zur gesun­den Ent­wick­lung des Kin­des, es setzt sich mit sich und sei­ner Umwelt aus­ein­an­der, es lernt Zusam­men­hänge ken­nen und macht ei­gene Erfah­run­gen. Kin­der wol­len und sol­len ihrer Neu­gierde nach­ge­ben, auch wenn sie dabei dre­ckig wer­den und auch Mal ein klei­nes Pflas­ter nötig wird.

Dich­tere Bebau­ung, dazu­ge­hö­rige Park­plätze und Stras­sen ver­drän­gen den (Er-)Lebensraum der Kin­der immer mehr. Den Kin­dern wer­den Aus­sen­spiel­plätze an­geboten, die häu­fig nach den Bedürf­nis­sen des Unter­halts, statt dem der Kin­der konzi­piert sind. Daher ver­brin­gen viele Kin­der immer mehr Zeit im Haus. Es feh­len ihnen die Erleb­nisse in der Natur, mit ande­ren Kin­dern und mit ver­schie­de­nen Mate­ria­lien, die sich nicht für die Auf­be­wah­rung in der Woh­nung oder auf dem Quartierspiel­platz eig­nen.

Diese ein­sei­tige Freizeit­beschäfti­gung beein­träch­tigt die Ent­wicklung des Kin­des. Der Robi Olten tritt dafür ein, dass das Spie­len viel­sei­tig bleibt und nicht nur im ei­genen Zim­mer statt­fin­den muss, son­dern durch gemüt­li­ches Bei­sam­men­sein in der Natur, in der selbst gebau­ten Hütte, mit Rau­fen, Klet­tern und Wer­ken sinn­voll ergänzt wird.